Über „Chancen durch Vereinbarkeit“

Gespeichert von FuB Chefredakteur am 3. Mai 2021

Über „Chancen durch Vereinbarkeit“

 

Immer mehr Mütter wollen berufstätig sein. 
Das gilt besonders für gut ausgebildete Mütter. 
Und viele Väter wollen mehr Zeit für die Familie haben 
und gleichzeitig im Beruf Erfolg haben. 
Arbeitgeber müssen auf diese Wünsche eingehen, 
denn sie brauchen gute und zufriedene Beschäftige.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf 
ist ein wichtiges Zukunfts-Thema für Arbeitgeber. 
Nur so können sie Fachkräfte gewinnen und halten. 
Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet: 
Die Menschen arbeiten und haben trotzdem Zeit 
für ihre Kinder, ihre Partnerin oder ihren Partner und ihre Hobbies.

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration 
des Bundes-Landes Nordrhein-Westfalen, kurz MKFFI NRW
setzt sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. 
Das Ministerium hat ein Netzwerk gegründet 
für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. 
Das Netzwerk heißt „Chancen durch Vereinbarkeit“.

Mehr über das Netzwerk erfahren Sie 
im Haupt-Bereich Chancen durch Vereinbarkeit
Der Haupt-Bereich hat diese Unter-Bereiche:

  • Über uns
  • Im Fokus
  • Rechtlicher Rahmen
  • Netzwerkkarte
  • Gute Praxis

Über uns

Dort finden Sie allgemeine Informationen 
über das Netzwerk „Chancen durch Vereinbarkeit“. 
Außerdem gibt es eine Übersicht aller Partner des Netzwerks. 
Dazu gehören zum Beispiel Arbeitgeber-Verbände 
und das Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 
Im Bereich „Über uns“ erfahren Sie auch, 
wie Sie selbst im Netzwerk mitmachen können.

Das Netzwerk hat vor allem diese Aufgaben:

  • Das Netzwerk sammelt Informationen 
    zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ 
    für das Bundes-Land Nordrhein-Westfalen.
  • Das Netzwerk fördert den Austausch 
    zwischen Personen aus Wirtschaft und Politik, 
    zum Beispiel durch gemeinsame Veranstaltungen.
  • Das Netzwerk entwickelt Lösungen 
    für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen. 
    Dabei arbeitet das Netzwerk eng mit den Unternehmen zusammen.

Im Fokus

Dort geht es um 3 wichtige Fragen:

  • Warum ist Familien-Freundlichkeit gut für Unternehmen?
  • Welche Maßnahmen sorgen für Familien-Freundlichkeit?
  • Wie können Unternehmen die Maßnahmen bekannt machen?

Für Unternehmen hat Familien-Freundlichkeit viele Vorteile: 
Die Beschäftigten arbeiten gerne in dem Unternehmen. 
Dadurch sind sie seltener krank oder fehlen. 
Und sie kommen nach der Geburt eines Kindes 
schneller zurück an ihren Arbeits-Platz. 
Dadurch sparen Unternehmen auch Geld. 
Familien-Freundlichkeit verbessert das Ansehen 
eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Es gibt viele Maßnahmen für Familien-Freundlichkeit, zum Beispiel:

  • Die Beschäftigten können entscheiden: 
    Arbeite ich im Büro oder von zuhause aus?
  • Die Beschäftigten können entscheiden: 
    Beginne ich früh morgens mit der Arbeit oder etwas später?
  • Der Arbeitgeber hilft den Beschäftigten dabei, 
    eine gute Betreuung für ihre Kinder zu finden.

Familienfreundliche Unternehmen sind beliebter 
und können leichter freie Arbeits-Stellen besetzen. 
Deshalb müssen familienfreundliche Unternehmen 
über ihre Angebote für Familien informieren. 
Jeder Arbeitsgeber muss seine Beschäftigten informieren, 
aber auch die Öffentlichkeit, zum Beispiel im Internet.

Rechtlicher Rahmen

Die Umsetzung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf 
ist nicht einfach für Beschäftigte und Arbeitgeber. 
Dabei bieten bestimmte Gesetze und staatliche Leistungen 
Orientierung und Unterstützung für beide Seiten. 
Arbeitgeber und Beschäftigte müssen 
diese Gesetze und staatlichen Leistungen kennen.

Dabei sind diese 3 Themen-Bereiche besonders wichtig:

  • Eltern-Zeit 
    Mütter und Väter haben Anspruch auf 3 Jahre Eltern-Zeit. 
    In dieser Zeit gehen sie nicht arbeiten, 
    behalten aber ihren Arbeits-Platz.
  • Eltern-Geld 
    Mütter und Väter haben Anspruch auf Eltern-Geld. 
    Der Staat zahlt das Eltern-Geld für eine bestimmte Zeit.
  • Kinder-Betreuung 
    Eltern haben Anspruch auf einen Betreuungs-Platz für ihr Kind, 
    zum Beispiel in einer Kita.
    Dafür muss das Kind ein Jahr alt sein oder älter.

Netzwerkkarte

Dort finden Sie eine Karte mit einer Such-Funktion. 
So können Sie Unternehmen in Nordrhein-Westfalen finden, 
die schon die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

Gute Praxis

Dort finden Sie gute Beispiele aus der Praxis. 
Unternehmen stellen sich in Form eines Videos vor 
und berichten über ihre Erfahrungen. 
Sie zeigen: So setzen wir Familien-Freundlichkeit um.

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Weitere

Informationen

Mehr dazu auf

familie@beruf.nrw.de

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