Unterstützung von Beschäftigten der Kommunalverwaltung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Ziel unserer Unternehmenskultur

Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Das Projekt soll der Stadtverwaltung Hattingen die Möglichkeit eröffnen, gemeinsam mit den Beschäftigten die Notwendigkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in die Unternehmenskultur zu integrieren. Gleichzeitig sollen konkrete Unterstützungsmaßnahmen entwickelt und erprobt werden, um sie in dauerhafte Angebote umsetzen zu können und diese Erkenntnisse auch anderen Unternehmen und Verwaltungen zur Verfügung zu stellen. Dadurch soll ein wesentlicher Beitrag zur Motivationsstabilisierung und -steigerung der Beschäftigten geleistet werden. Ziel ist auch die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Zum einen ermöglicht das Projekt Frauen ihre Berufstätigkeit aufrecht zu erhalten, obwohl sie immer noch im Wesentlichen allein die Aufgaben häuslicher Pflege und Sorge unterstützungsbedürftiger Angehöriger wahrnehmen. Zum anderen soll auch die Verantwortlichkeit der männlichen Beschäftigten positiv aufgegriffen werden.

Unsere Maßnahmen und Erfahrungen

Die Notwendigkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Die Stadtverwaltung Hattingen ist wie die meisten anderen Unternehmen und Verwaltungen davon betroffen, dass ihre Belegschaft immer älter wird und die Anforderungen an die Beschäftigten, sich um sorge- und pflegebedürftige Angehörige zu kümmern, stetig anwachsen. Gleichzeitig werden von der Arbeitgeberseite her erhöhte berufliche Anforderungen an das Personal gestellt, da die angespannte Haushaltslage der Kommunen mittelfristige Personalkostenreduzierungen - bei gleichzeitiger Arbeitsverdichtung - verlangt. Dies erfordert eine sehr differenzierte Ausarbeitung von Personalentwicklungskonzepten. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Unterstützung der Beschäftigten, die sich um sorge- bzw. pflegebedürftige Angehörige kümmern.

Informationen zum Angebot


Projektträger:
Stadt Hattingen
Kooperationspartner:
FTB Wohnberatung, Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der evangelischen Stiftung Volmarstein
Familienfreundliche Maßnahmen:
Betrieblich unterstützte Angehörigenpflege, Beratungs- und Austauschangebote für Betriebe und/oder Beschäftigte
Stand der Umsetzung:
dauerhaft
Standort/Region:
Ennepe-Ruhr- Kreis
Organisationsform/Branche:
Verwaltung
Zahl der Beschäftigten:
Keine Angabe

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